Schadenregulierung-Haftpflicht

Einordnung der Schadenregulierung

Die Schadenregulierung beschreibt den Prozess, in dem Schadenersatzansprüche Dritter nach einem Haftpflichtschaden geprüft und bearbeitet werden. Maßgeblich sind die gesetzlichen Vorgaben sowie die vertraglichen Regelungen der Kfz-Haftpflichtversicherung.

Ablauf der Schadenbearbeitung

Der Ablauf der Schadenregulierung folgt in der Regel festgelegten Schritten. Die konkrete Ausgestaltung kann je nach Versicherer und Schadenfall variieren.

  • Schadenmeldung durch den Versicherungsnehmer
  • Erfassung und Prüfung der Schadenangaben
  • Entscheidung über die Regulierung

Schadenmeldung Kfz

Prüfung von Ansprüchen

Im Rahmen der Schadenregulierung werden geltend gemachte Ansprüche auf ihre Berechtigung geprüft. Die Prüfung umfasst sowohl den Haftungsgrund als auch die Schadenhöhe.

  • Prüfung der Haftungsfrage
  • Bewertung von Schadenumfang und -höhe
  • Abwehr unberechtigter Forderungen

Haftpflicht-Leistungen

Abgrenzungen und Besonderheiten

Nicht jeder gemeldete Schaden führt automatisch zu einer Regulierung. Einschränkungen können sich aus dem Versicherungsvertrag, aus Ausschlüssen oder aus besonderen Umständen des Schadenfalls ergeben.

  • Vertraglich definierte Ausschlüsse
  • Abhängigkeit von Verschuldensfragen
  • Begrenzung durch Deckungssummen

Haftpflicht-Ausschlüsse
Deckungssumme Haftpflicht

FAQ – Häufige Fragen

Was bedeutet Schadenregulierung in der Kfz-Haftpflicht?

Sie bezeichnet den Prozess der Prüfung und Bearbeitung von Schadenersatzansprüchen Dritter nach einem Haftpflichtschaden.

Wer prüft die geltend gemachten Ansprüche?

Die Prüfung erfolgt durch den Kfz-Haftpflichtversicherer auf Grundlage der Schadenmeldung und der Versicherungsbedingungen.

Werden alle gemeldeten Schäden reguliert?

Nein. Ob eine Regulierung erfolgt, richtet sich nach der Haftungslage und den vertraglichen Regelungen.

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